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![]() Benah vs. Mantraoder: was unterscheidet die Benah Meditation von Hinduistischen und fernöstlichen Meditationsformen?Wenn wir uns die Meditationssysteme dieser Welt anschauen, so finden wir zunächst die Gemeinsamkeit, dass im Grunde immer Entspannung und/oder geistige Vervollkommnung angestrebt wird. Beides finden wir vor allem in den Mantra-Systemen des Hinduismus und Buddhismus. Hier wird mit dem einer "Gottheit" oder "Buddha" analogen Mantra versucht diese verehrte Eigenschaft zu verinnerlichen. Sinn macht diese Übung dann, wenn die jeweilige verehrte "Gottheit" (bzw. Buddha oder Bodhisattva) dem wahren eigenen Selbst möglichst ähnlich ist, dann nämlich gelingt nach der Verwirklichung erheblich leichter der letzte Schritt in das reine Selbst. Eine solche Verwirklichung ist den Anhängern der Systeme in der Regel ihre Lebensaufgabe. Benah gibt uns unseren Namensschlüssel direkt in die Hand. Dieser Namensschlüssel ermöglicht den direkten Kontakt zur eigenen Quintessenz. Eine Annäherung muß somit gar nicht stattfinden, weil wir schon beim Beginnen das Ziel in den Händen halten. Bildlich gesprochen kann man damit die Tür einfach öffnen ohne vorher lange Anzuklopfen. Praktisch bedeutet es, daß wir keine ewigen Wiederholungen und jahrelange Vorbereitungen benötigen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Die Benah-Meditation entspricht damit unserem eigenen Lebensgefühl und Selbstverständnis. Wir können folglich darauf verzichten Gewohnheiten und Weltanschauungen ferner Kulturen nachzuahmen und stattdessen gleich mit dem Beginnen was wir bereits besitzen. |
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